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Offizieller Besuch von Botschafter Marc Thill beim kantonalen Regierungsrat in Zürich
Botschafter Marc Thill hat am 1. Oktober 2015 dem Regierungsrat vom Kanton Zürich einen Höflichkeitsbesuch abgestattet. Er wurde von Herrn Kaspar Wenger, Honorarkonsul von Luxemburg in Zürich, und Herrn Jan Dolezel, Mitarbeiter bei der Botschaft Luxemburgs in Bern, begleitet.
Die luxemburgische Delegation konnte sich bei dieser Gelegenheit im Zürcher Rathaus mit Frau Regierungsrätin Carmen Walker Späh, Volkswirtschaftsdirektion, mit Frau Regierungsrätin Dr. Silvia Steiner, Bildungsdirektion, mit Herr Beat Husi, Staatsschreiber, sowie mit Frau Dr. Luzia Lehmann, Leiterin Koordination Aussenbeziehungen des Kantons Zürich, unterhalten. Neben den hervorragenden bilateralen Beziehungen zwischen Luxemburg und der Schweiz, wurde über den dynamischen und hoch diversifizierten Wirtschaftsstandort Zürich diskutiert.
Von links nach rechts: Beat Husi, Dr. Silvia Steiner, Marc Thill, Carmen Walker Späh, Kaspar Wenger, Jan Dolezel
Dabei wurden die engen Beziehungen zwischen den Finanzplätzen Luxemburg und Zürich erwähnt, die unter anderem durch regelmässige in Zürich stattfindende Veranstaltungen von ALFI, der Vereinigung der Luxemburger Investmentfonds-Industrie, und Luxembourg for Finance, der Agentur zur Förderung des Finanzplatzes Luxemburg, verstärkt werden.
Grosse Aufmerksamkeit wurde auch dem Generationenprojekt „Innovationspark Zürich“ gewidmet, welches auf dem Gelände des Flugplatzes Dübendorf aufgebaut und betrieben wird und ein Hauptstandbein des im Aufbau befindlichen „Swiss Innovation Park“ sein wird. Der Kanton Zürich, die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (an der zur Zeit mehr als 150 Luxemburger Studenten eingeschrieben sind) und die Zürcher Kantonalbank wollen mit dem Innovationspark Zürich die Innovationskraft der Region stärken, indem sie Raum für den Aufbau von Kooperationen zwischen lokalen, nationalen oder internationalen Unternehmen und den ansässigen Hochschulen schaffen. Der Innovationspark soll die Wertschöpfungsketten beschleunigen und die Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Wissenschaft verbessern. Er soll die Branchenvielfalt stärken sowie Arbeitsplätze und einen allgemeinen volkswirtschaftlichen Mehrwert schaffen.
Das Gespräch zwischen den beiden Delegationen wurde anschliessend bei einem gemeinsamen Mittagessen fortgeführt.













